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Glockenweihe am Reformationstag 2008

Ein Fest für alle Sinne.

Am 31. Oktober und 1. November 2008 erlebte Radebeul ein Ereignis, das vermutlich für Jahrhunderte einmalig bleiben wird. Denn über 600 Jahre sind für Glocken aus Bronze eine übliche natürliche Lebensdauer. Für unser menschliches Empfinden berührt eine so lange Zeit beinahe die Ewigkeit.

Mitten im goldenen Herbst traf das neue Geläut der Lutherkirche Radebeul mit der dampfbetriebenen Traditionsbahn am Bahnhof Radebeul-Ost ein, wurde mit geschmückten Pferdegespannen des Landgestüts Moritzburg unter Posaunenmusik durch die Stadt zum Kirchvorplatz gefahren und am Folgetag auf den Kirchturm gehoben. Begrüßt wurde die Glocken durch einen Gottesdienst in Anwesenheit des Landesbischofs und ein Fest mit Speis und Trank, Unterhaltung, Musik und Nachdenklichkeiten.

Nun klingen sie wieder, unsere drei Glocken, welche - da die alten ermüdet waren - aus Bronze neu gegossen wurden. In ihrem eichernen neuen Stuhl entfalten sie ihren weichen und freundlichen Klang. Wenn Sie Interesse an der Geschichte der Lutherkirche und ihres Geläuts haben, dann können Sie für 2,50 Euro im Pfarramt Restexemplare der Festschrift zu diesem Anlass erwerben.

 letzte Aktualisierung: 16.05.2017
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