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Unsere nächsten Veranstaltungen

Donnerstag, 14.Dezember 2017, Seniorenwohnpark "Lößnitzblick" Thalheimstr. 37

Alles wird gut für den, der warten kann

Die Gabe des Wartens

mit Pfarrer Christof Heinze

Sangesfreudige treffen sich 19:00 Uhr zum gemeinsamen Singen

Donnerstag, 11.Januar 2018, 19:30 Uhr, Seniorenwohnpark "Lößnitzblick", Thalheimstr. 37

Versorgung am Lebensabend in einem Hospiz

mit Sozialpädagogin Sylvia Lehnert, Hospiz Radebeul

Sangesfreudige treffen sich 19:00 Uhr zum gemeinsamen Singen

Jahreswanderung 2017

Die diesjährige Wanderung der Jungen Senioren führte am 22.April 2017 zum Götzenbusch bei Oelsa. Treffpunkt war um 8:30 Uhr auf dem Lutherkirchplatz. Weil der Startpunkt Poisenwald bei Obernaundorf nicht mit Bussen zu erreichen ist, waren wir auf PKW angewiesen. Die jüngsten Gäste verlebten mit uns einen Tag ihrer Schulferien. Das Aprilwetter war eher winterlich, Regen erlebten wir aber nur im Auto. Die vielen üppigen Blüten überall waren durch Nachtfröste erst mal gestoppt worden. Von der Oelsaer Höhe sehen wir die Quorener Kipse, den Wilisch, den Luchberg (bei Niederfrauendorf)und den Geisingberg. In Oelsa schauten wir kurz in die Ausstellung einer Stuhlwerkstatt hinein. Das Naturdenkmal Götzenbusch (361 m) liegt gegenüber von Oelsa auf der anderen Höhe. Es sind mehrere Klippen aus Rotlehm in Verbindung mit Ton und Sandstein, die es in dieser Form nur noch in Südamerika gibt. Vor der Christianisierung im 10. Jahrhundert wurde hier eine slawische Gottheit verehrt. Hier am Wendepunkt sammelten wir uns zum Picknick und zur Andacht. Der Rückweg ging über den Lerchenberg (425 m), dem höchsten Punkt der Umgebung. Von hier aus konnten wir nun auch das Panorama der Sächsischen Schweiz im Osten und den Keulenberg im Norden relativ gut sehen. Es war eine schöne Frühlings-Wanderung durch das Erzgebirgsvorland, die ständig bergauf und bergab ging und viele nette Gespräche ermöglichte.

Johannes Rothe

 

JUNGE SENIOREN laden alle ein

Begrüßungsabend für Interessierte

Die recht aufwändigen Schritte des Vorbereitungskreises für Entwurf sowie Verteilung des Einladungsbriefes, für den Inhalt des Abends und für das kleine Abendbrot erfolgten langfristig. Mit Spannung wurde der Abend des 10. März 2016 erwartet. Die Freude war dann groß, als bereits die rege Teilnahme an der erweiterten Runde der "Sangesfreudigen" deutlich wurde. Zum eigentlichen Beginn trafen weitere Neugierige ein. Es folgte eine Begrüßung, vor allem für die „neuen“ JUNGEN SENIOREN. Eine Andacht und eine kurze Vorstellungsrunde waren die Punkte vor dem gemeinsamen, von fleißigen Helfern vorbereiteten, Abendbrot. Dabei entspann sich eine rege Unterhaltung an den einzelnen Tischen zu verschiedensten Themen. Vorbereitete Gesprächszettel wurden überflüssig. Nicht nur die „Neuen“, auch die „Alten“ JUNGEN SENIOREN waren sich einig, so entspannt ein Abendbrot in Gemeinschaft zu genießen, das sollte öfter geschehen. Der Abend endete in gewohnter Weise: mit der Gratulation der Geburtstagskinder, mit Informationen zu den nächsten Veranstaltungen und zu wichtigen Dingen in der Kirchgemeinde. Dann sangen wir ein Abendlied und bekamen den Segen für den Heimweg und die Zeit bis zum nächsten Abend der JUNGEN SENIOREN im April.

Vorbereitungskreis der JUNGEN SENIOREN

Junge Senioren auf gutem Wege

Beinahe sechs Jahre nach Gründung des Junge-Senioren-Kreises trafen sich seine Mitglieder am 11. Juni 2015 zu einer ersten Bestandsaufnahme.
Das vorrangige Anliegen dabei war – und ist es natürlich auch in Zukunft –, dass sich jeder einzelne von uns mit dem Kreis identifizieren kann. An diesem Abend zeigte bereits die weit über dem Durchschnitt liegende Teilnehmerzahl von 41 Senioren das große Interesse an einer Aussprache.
Herr Pfarrer Heinze als Moderator gab mit folgenden Themenkomplexen dem zu erwartenden Gedankenaustausch eine gute Struktur:
1. Was schätze ich an der Arbeitsweise unseres Kreises?
2. Welche Wünsche habe ich an diesen Kreis?
3. Was stelle ich mir als meinen persönlichen Beitrag vor?
Die drei Fragen wurden zunächst auf farblich unterschiedlichen Zetteln zur anony-men Beantwortung ausgeteilt, da das Ergebnis dieser Verfahrensweise höher belastbar ist, als nur auf mündliche Wortmeldungen zurückzugreifen. Die lebhafte anschließende Diskussion und die spätere Auswertung widerspiegelten diesen Ansatz.
Es ist nicht leicht, hier die Fülle der wertvollen Gedanken und Vorschläge aus über 120 Zetteln innerhalb der redaktionellen Begrenzung auszubreiten. Im Versuch, die mehrheitlich geäußerten Meinungen zusammenzufassen, können folgende Schwerpunkte festgehalten werden:
Wir sollten Gott für seine Führung danken, dass wir innerhalb dieser relativ kurzen Zeit aus dem Stand heraus einen so lebendigen Kreis geschaffen haben, in dem wir geistige Heimat und Geborgenheit im Glauben sowie einen vertrauensvollen Umgang miteinander gefunden haben. Die Teilnehmer würdigten die Vielfalt der Themen zu den Abendveranstaltungen, die meist durch anspruchsvolle Vorträge untermauert waren. Die Freude an Geselligkeit mit Menschen gleicher Lebenseinstellung wurde vielfach hervorgehoben. Ein Teilnehmer formulierte: „Man spürt, dass wir gemeinsam unter Gottes Schutz stehen“; ein anderer schrieb kurz: „Hoher Wohlfühl-Faktor!“
Die so vielfältig geäußerte Zufriedenheit und der Wunsch nach einem „weiter so!“ geben uns Ansporn, unseren Weg fortzusetzen.
Es ist ein kostbares Gut und ein Erfolg, wenn gegenseitige Wertschätzung, freundlicher Umgang miteinander und ein offenes Ohr bei persönlichen Problemen als charakteristisch für das Klima im Kreis gesehen werden. Daraus folgt auch der Wunsch nach mehr gemeinsamen Aktivitäten außerhalb der monatlichen Abendveranstaltungen.
Die Vertiefung unseres Glaubens ist uns allen wichtig. Singen und Beten, aber auch die geistigen Themen einschließlich Bibelarbeit liegen uns am Herzen. Für unsere praktische Lebensführung sollten öfter Auslegungen des Neuen Testaments geplant werden. Etliche Teilnehmer erklärten sich bei Frage 3 bereit, ehrenamtliche Aufgaben zu übernehmen.
Hier besteht aber die Herausforderung, solche anonymen Angebote für uns namentlich ansprechbar werden zu lassen. Die hier dargelegten positiven Äußerungen dürfen uns aber nicht selbstzufrieden werden lassen. Sie können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch Minder-zahlMeinungen gibt, die uns genauso wertvoll und wichtig für unsere weitere Arbeit sind. In ihnen wird zum einen ein besseres Vertrauensverhältnis und sogar mehr Toleranz gewünscht, zum anderen mehr Engagement angemahnt: „Glauben ohne Tun ist wertlos!“ Darin manifestiert sich auch die Erwartung, dass das Prinzip „Hilfe geben – Hilfe nehmen“ einen höheren Stellenwert erhalten muss. Das ist aber nur umsetzbar, wenn Wünsche und Angebote konkret geäußert werden, sei es im großen Kreis oder in einem persönlichen Gespräch.

Auch über die Zukunft unseres Kreises wurde an diesem Abend diskutiert, denn diese ist nur durch nachrückende jüngere Senioren gesichert. Das erfordert nicht nur eine positive Außenwirkung, sondern auch eine Kontinuität in der aktiven Ansprache der Zielgruppe.
Hierzu gehört – eine weitere Erkenntnis – dass auch wir eine „Willkommenskultur“ entwickeln bzw. verbessern müssen.

An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Senioren-Gemeindeglieder im Alter ab Ende 50 Jahre, zu uns zu einem „Schnupperabend“ Ihrer Wahl einladen.
Unsere Angebote finden Sie – neben den Mitteilungen im Gemeindebrief – auf dem gelben Merkblatt im Schaukasten oder den ausgelegten gelben Handzetteln. Der persönliche Eindruck ist am nachhaltigsten, ebenso wie dessen Weitergabe von Mund zu Mund.
Warten Sie deshalb nicht erst auf die von uns in Vorbereitung befindliche „Einladungs-Offensive“ Anfang des nächsten Jahres. Schauen Sie bald bei uns vorbei!

Radebeul, den 10. August 2015                   Evelyn Meier, Dr. Wilhelm Petzholtz

Rückschau 2013: SENIOREN trafen sich zum Grillen

Unsere Gemeinde verfügt über einen herrlichen Pfarrgarten, in dessen Mitte eine ausladende Linde steht. Unter ihren Blättern lässt sich gut feiern.

Der Gemeindekreis „JUNGE SENIOREN“ hatte nun schon traditionell zu einem Sommer-Grilltreffen eingeladen und dies zum Anlass genommen, neben den älteren Senioren auch unsere Schwestern und Brüder aus der Friedenskirchgemeinde anzusprechen. Wir wollten sie einladen an unserem Treffen teilzunehmen, um eine Gelegenheit zum Kennenlernen und künftigen Miteinander zu bieten. Dafür hatten wir mit einem Beitrag im dortigen Gemeindeblatt geworben.

Das Wetter am 8. August 2013 war uns wohlgesonnen. Fleißige Hände schafften heran, was für ein solches Vorhaben so alles notwendig bzw. wünschenswert ist.

Schließlich fanden sich etwa 30 Senioren im Schatten der Linde ein. Nach einer Andacht, gehalten von Herrn Weyhmann, konnten wir einige schöne Stunden mit interessanten Gesprächen, gemeinsamen Singen und sogar einer Polonaise erleben.

Bratwurst vom „Grillmeister“ Hans Lehner, traditionelle Bowle vom Ehepaar Häßner, viele frische Beilagen, gestiftet von einzelnen Gästen, sowie eine weitere reichhaltige Getränkeauswahl trugen zu unserem leiblichen Wohl an diesem Abend bei.

So gelang ein gutes Zusammensein in der Regie unseres JUNGE SENIOREN-Kreises unter der Leitung von Maria Lehner.

Nicht so richtig angenommen worden war allerdings unser Angebot (von den Senioren der Friedenskirchgemeinde) zum Kennenlernen, nur ein Gemeindeglied mit verwandtschaftlichem Hintergrund in unserer Lutherkirchgemeinde war vertreten.

Wir wollen auch weiterhin unsere Nachbargemeinde zu unserem Treffen, - meist am zweiten Donnerstag des Monats – im Seniorenwohnpark „Lößnitzblick“ Thalheimstr. 37, Beginn 19.30 Uhr, einladen, wofür unsere kleinen gelben Infoblätter sowie Aushänge in den Kirchen werben wollen.
Hans-Jürgen Brink

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Kontakt:

Maria Lehner
Tel.: (0351) 8 38 77 55
E-Mail:
humlehner@t-online.de

Redakteur: Matthias Meitzner  - letzte Aktualisierung: 01.11.2017
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